18-keiten

Schritt für Schritt zu mehr Bewusstsein

Sri Swami Sivananda (1887 – 1963) ist der Erfinder der Achtzehnkeiten. Er arbeitet zunächst als Arzt in Malaysia und auf der Suche nach einer „größeren“ Aufgabe ging er als Wandermönch nach Indien zurück, wo er geboren wurde, um dort 1936 seinen eigenen Ashram zu gründen. Von dort verbreitete sich seine Lehr in die ganze Welt.
Die Achtzehnkeiten beschreiben 18 Tugenden, die das Leben bereichern

 

Leben mit den Achtsamkeiten

– Nimm dir eine der Achtzehnkeiten als Thema für EINE Woche und beschäftige dich jeden Tag damit. Das muss nicht lange sein, wichtig ist vor allem, dass du es regelmäßig tust.

– Beginne mit der Bedachtsamkeit. Nacheinander gehst du dann die ganze Liste durch und beginnst am Ende wieder von vorn.

– Dein Ziel ist es, herauszufinden, welche Rolle die Achtzehnkeiten in deinem Leben spielen. Dazu fragst du dich: welchen Einfluss haben sie auf mich? Welche Erfahrungen verbinde ich mit ihnen? Mit welchen kann ich gut umgehen, mit welchen nicht so gut?

– Denk immer daran: die Achtzehnkeiten sind Tugenden, die dein Leben verbessern! Dabei geht es nicht darum, ob du etwas richtig oder falsch machst oder gemacht hast. Es geht vielmehr um deine ganz persönliche Entwicklung: die Achtzehnkeiten schenken dir die Möglichkeit, dich selbst und deine innersten Gefühle besser kennenzulernen. Durch sie veränderst du deine Sicht auf dich selbst, auf die Welt und die Menschen um dich herum.